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Pressemitteilung Nr. 17/711

Emmerich-Kopatsch: In Südniedersachsen geht es in großen Schritten voran

29. Januar 2016 | Nach der gestrigen Unterrichtung durch die Landesregierung im Ausschuss für Bundes- und Europaangelegenheiten, Medien und Regionalentwicklung kommt die SPD-Landtagsfraktion zu folgendem Schluss: „In Südniedersachsen geht es mit großen Schritten voran“, so die Sprecherin für Regionalentwicklung der SPD-Landtagsfraktion, Petra Emmerich-Kopatsch.

 

Der Landesbeauftragte für regionale Landesentwicklung Braunschweig, Matthias Wunderling-Weilbier, hatte im Ausschuss die bisherigen Ergebnisse der Programmumsetzung vorgestellt und die Fortschritte in den sechs zentralen Handlungsfeldern des Programms zusammengefasst. Dazu zählen Breitbandausbau, regionale Mobilität, Wissensaustausch und Technologietransfer, Arbeitskräftepotentiale, kulturelle und landschaftliche Attraktivität und die Daseinsvorsorge.

Von 50 Projektideen und -ansätzen, die bislang aus der Region in das Programm eingebracht wurden, sollen bereits in diesem Jahr 17 realisiert werden. Für 12 Projekte sind bereits Förderanträge gestellt worden. Insgesamt wurden bisher bereits 7,3 Mio. Euro bewilligt.

Diese Ergebnisse zeigen, dass der von der Landesregierung eingeschlagene Weg richtig ist: „Das Projektbüro wird als Plattform für Projektentwicklung und Kooperation anerkannt, der Steuerungsausschuss sowie der Fachbeirat sind in Südniedersachsen feste Größen, die Vertreter wichtiger Unternehmen wirken im Wirtschaftsausschuss bei der Programmumsetzung mit “, resümiert Emmerich-Kopatsch.

„Alle eint der Wunsch und der Wille, die Herausforderungen in Südniedersachsen gemeinsam anzupacken, und einen Sprung in der regionalen Entwicklung zu machen.
Wir können mit Überzeugung sagen: Die gemeinsame Arbeit von Land und Kommunen trägt bereits sichtbare Früchte.“

Hintergrund:
Das Südniedersachsenprogramm greift die aktuellen Herausforderungen durch die demografischen und wirtschaftlichen Veränderungen in der Region sowie die deutlich verschärften Wettbewerbsbedingungen auf.
Über das Südniedersachsenprogramm sollen bis 2020 mindestens 100 Millionen Euro zusätzlich in die Region investiert werden. Mit dem zur Hälfte aus EU-Mitteln finanzierten Programm sollen neue Potenziale der Region entwickelt und bestehende Stärken erhalten werden.
Das Südniedersachsenprogramm wird vom „Projektbüro Südniedersachsen“ in Göttingen umgesetzt, das gemeinsam vom Land Niedersachsen und den beteiligten Landkreisen (Goslar, Göttingen, Holzminden, Northeim und Osterode am Harz sowie die Stadt Göttingen) als regionale Entwicklungsagentur betrieben wird. Ziele sind

- Strukturelle wirtschaftliche Stabilisierung und Stärkung der Region.
- Erhalt und Sicherung zukunftsfähiger und lebenswerter Städte und Dörfer durch Sicherung der Daseinsvorsorge.
- Steigerung der kulturellen und landschaftlichen Attraktivität der Region als Wohnort, Wirtschaftsstandort und als Tourismusziel.
 

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