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Pressemitteilung Nr. 17/724

Bosse: Die Sicherheit des Menschen hat Priorität

18. Februar 2016 | Meldungen über auffälliges Verhalten eines der beiden besenderten Wölfe des Munsteraner Rudels häuften sich in letzter Zeit. Es gab mehrere Annäherungen des Wolfes an Menschen.
„Das ist eine Extremsituation, die es so in Deutschland noch nicht gegeben hat, nach meiner Einschätzung muss dieses Tier entnommen werden“, sagt der umweltpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Marcus Bosse.

 

Auch von den angeratenen Abwehrmaßnahmen habe sich das Tier nicht beeindrucken lassen und blieb wenige Meter vom Menschen entfernt unbeeindruckt stehen. Der Wolf soll sich am Zaun der Flüchtlingsunterkunft in Oerbke länger aufgehalten haben, an anderer Stelle am Tag durchs Dorf gelaufen sein. „Diese Verhaltensweise ist nicht nur ungewöhnlich, sondern auffällig“, so Bosse.

Die Landesregierung hat kurzfristig diverse Informationen, Einschätzungen von Wolfsexperten und Dokumente gesammelt und geprüft. Diese werden sowohl mit dem Wolfsbüro auf Bundesebene, als auch mithilfe des Forschungsinstituts „LUPUS“ ausgewertet.
Nach einer umgehenden Evaluierung dieser Nachweise muss gehandelt werden.


Pressemitteilung im PDF-Format

Themen
Niedersachsen und Landesregierung; Bund und Europa | Umwelt, Energie und Klima

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