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Pressemitteilung Nr. 17/756

Schmidt: Förderprogramm des Landes für Breitbandausbau steht – Niedersachsen wird enorm profitieren

24. März 2016 | Grünes Licht für den Ausbau des schnellen Internets in Niedersachsen, die entsprechende Förderrichtlinie des Landes ist jetzt in Kraft getreten: „Das ist ein richtig gutes Signal. Vielen Dank an Wirtschaftsminister Olaf Lies und sein Team, unser einstimmiger Landtagsbeschluss wurde jetzt umgesetzt: Das Förderprogramm des Landes steht, die Landkreise können ihre Anträge stellen.

 

Ein Teil des Programms ist besonders attraktiv: Allein 58 Millionen Euro werden bereitgestellt, um kreisweite Betreibermodelle zu unterstützen, das bedeutet Glasfaser bis zum Haus mit kreiseigenen Netzen. Genau dieses Modell wird in vielen niedersächsischen Landkreisen forciert, davon wird Niedersachsen insgesamt enorm profitieren. Wir freuen uns, wenn viele Landkreise jetzt ihre Förderanträge stellen und wir zügig in die Umsetzung kommen können. Mehr schnelles Netz für das gesamte Land, das ist unser Ziel!“, so Maximilian Schmidt, Sprecher der SPD-Landtagsfraktion für Netzpolitik.

Der große Vorteil des niedersächsischen Breitbandförderprogramms liegt darin, die Fördermittel zu kombinieren. „Landes- und Bundesförderung sowie Darlehensmittel können gemeinsam eingebracht werden. Insgesamt stehen über 300 Millionen Euro in Niedersachsen zur Verfügung, die sich aus den Bundesmitteln, den Mitteln des Landes und dem Förderschwerpunkt aus EU-Mitteln zusammensetzen. Dazu kommen Darlehen der niedersächsischen Förderbank NBank in Höhe von bis zu 500 Millionen Euro. Eine solche Förderkulisse ist einmalig, die Chancen standen selten so gut, um die wichtige Zukunftsinvestition des Breitbandausbaus durchzuführen“, so Schmidt.

Schmidt erinnert dabei daran, warum diese enormen staatlichen Investitionen im Bereich des Breitbandausbaus nötig geworden sind: „Die großen Telekommunikationskonzerne haben in den vergangenen Jahren stark investiert, allerdings meistens nur in den großen Städten und weniger im ländlichen Raum. Der Markt regelt eben nicht alles, ganz im Gegenteil. Wir aber wollen gleichwertige Lebensverhältnisse überall im Land, gerade ländliche Bereiche dürfen nicht abgehängt werden. Deshalb werden mit dem Landesförderprogramm vor allem die bestehenden Wirtschaftlichkeitslücken geschlossen.“
 

Themen
Arbeit, Wirtschaft und Verkehr

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1 Kommentar

Kornrumpf am 07. April 2016 um 23:18 Uhr

Hallo, wenn ich das so lese dann geht ja endlich mal etwas bezüglich Zuwachs von DSL Geschwindigkeit.
Mich würde dann interessieren mit wieviel die Posener Str. 21 in Südwinsen dann zu rechnen ist?
Mir wurde seit Jahren eine Geschwindigkeit von mind. 16.000 versprochen aber bekomme ich nur max. mit viel, vlie Glück bis zu 4.000

Über eine zeitnahe antwort wäre ich dankbar.

MFG Kornrumpf

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