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Pressemitteilung Nr. 17/949

Will: Aufklärung von Dieselgate ist Sache der Justiz – VW braucht Kraft und Unterstützung für die Zukunft

14. Februar 2017 | „VW braucht jetzt die ganze Kraft der Beschäftigten, des Vorstandes und des Aufsichtsrates für die Umsetzung des Zukunftspaktes bei Volkswagen“, erklärt der wirtschaftspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Gerd Will, nach der Unterrichtung im Wirtschaftsausschuss heute, Dienstag, zum Thema Dieselgate.

 

„Ministerpräsident Stephan Weil und Wirtschaftsminister Olaf Lies haben den Ausschuss heute ausführlich und umfassend über die vermeintlichen Behauptungen Piëchs unterrichtet. Es sind keine Fragen offen“, betont Will.

An die Adresse der Opposition gerichtet, sagt der wirtschaftspolitische Sprecher: „CDU und FDP sollten allerdings aufhören, sich als Ersatz-Ermittler aufzuspielen. Die Ermittlungen sind jetzt primär Sache der Staatsanwaltschaft.“

„Ministerpräsident Stephan Weil und Minister Olaf Lies haben im Übrigen bei der weiteren Aufarbeitung des Abgasskandals das vollste Vertrauen und die Unterstützung der Regierungsfraktionen. In den vergangenen Monaten ist dabei viel erreicht worden.“
 

Themen
Arbeit, Wirtschaft und Verkehr

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1 Kommentar

Günter Hagemann am 23. Februar 2017 um 11:22 Uhr

Na Ja,
wir sollten nicht unbedingt die Ahnungslosigkeit der SPD-Vertreter im VW-Aufsichtsrat ganz unter den Tisch kehren.
Als im Frühjahr 2015 Piech erklärte, das DR. Winterkorn sein Vertrauen nicht mehr hätte, sind keinem der SPD-Leute das Licht aufgegangen dass dort wohl etwas im Unklaren sein könnte.
Wer Piech nur ein wenig kennt weis, dass nur fragmentartig vorgetragene Äußerungen meist einen tieferen Hintergrund haben. Und genau den haben die Ahnungslosen nicht haben bemerken wollen. Auch wegen der fehlenden, intensiven Nachfragen sind dann die ganzen Gefährdungen der Arbeitsplätze bei VW mit Winterkorn nicht abgewendet worden. Eine MIndestleistung des Aufsichtsrates sollte die Durchsetzung der maximalen möglichen Haftung der Vorstandsmitglieder sein, denn deren späteres Vermögen ist unvergleichlich zu den Problemen der VW-Angehörigen nach dem Arbeitsplatzwegfall

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