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Pressemitteilung Nr. 18/004

Statement von Uwe Schwarz, sozialpolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, zum Start der Regionaltreffen der ehrenamtlichen Patientenfürsprecherinnen und -fürsprecher:

25. Oktober 2017 | „In der zu Ende gehenden Wahlperiode hat die rot-grüne Mehrheit, nicht zuletzt unter den Eindrücken des Krankenhausmassenmörders Nils H., mit der Einrichtung der Stelle eines Landespatientenschutzbeauftragten einen wichtigen Beitrag zur Stärkung des Patientenschutzes in Niedersachsen geleistet. Gleichzeitig wurden alle Krankenhäuser in Niedersachsen verpflichtet, Patientenfürsprecherinnen und -fürsprecher in ihren Häusern zu berufen. Gefordert wurde auch der regelmäßige, fachliche Austausch und Leitung des Landespatientenbeauftragten.

 

Die SPD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag begrüßt daher auch den zeitnahen Start des jetzt durchgeführten ersten landesweiten Regionaltreffens der ehrenamtlichen Patientenfürsprecherinnen und -fürsprecher. Dieses wird für eine bessere Vernetzung der Akteure untereinander sorgen und gleichzeitig auch als Frühwarnsystem für das Land dafür, dass grundsätzlich auftretende Probleme schneller aufgegriffen werden können. Wir danken allen mittlerweile 285 Freiwilligen, die diese wichtige Aufgabe im Sinne des Patientenschutzes in Niedersachsen übernehmen, und werden sie bei ihrer Arbeit auch in Zukunft gerne unterstützen. Ein besonderer Dank gebührt in diesem Zusammenhang auch dem Landespatientenschutzbeauftragten Dr. Peter Wüst, der seine Arbeit in den letzten Monaten mit großem Engagement aufgenommen hat und schon heute eine wichtige Anlaufstelle für betroffene Bürgerinnen und Bürger in Niedersachsen geworden ist.“

 

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1 Kommentar

Heinz-Dieter Völker am 02. November 2017 um 20:46 Uhr

Nicht nur die Illegalen Mediationen ab Jahr Dezember 2013 bereiten mir allergrößte Sorgen.
Auch die extrem unterschiedliche Finanzpolitik bereitet mir sorgen. Konkret wird in Kassel
die Steuerfahndung gegen BHW Heckeroth von Herrn Schuber und Herrn Dr.Wied eingestellt.
Das kann doch nicht wahr seinI Ich kann mir nicht vorstellen, wenn ihr eine halbwegs weisse
Weset habt, dass Ihr mit der CDU koaliert. Wollt Ihr die Verfassungsverstösse in Hessn wirklich
verantwortlich übernehmen. Es wirde ein neues Traum-Maffialand Hessen und Niedersachsen
geben. Nein zu Koalition SPD mit CDU.

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