LANDTAGSFRAKTION
NIEDERSACHSEN
 
 
Christoph Bratmann, MdL Christoph Bratmann, MdL

Christoph Bratmann

Wahlkreis 3 - Braunschweig-West

Geboren am 23.09.1969 in Braunschweig, ledig, eine Tochter.
Nach dem Realschulabschluss 1987 Ausbildung zum Drucker. Nachdem dem Zivildienst Erwerb der Fachhochschulreife und Studium der Sozialpädagogik (FH) in Braunschweig. Anschließend Studium der Erziehungswissenschaften an der Universität Hildesheim. Abschlüsse: Diplom-Sozialpädagoge (FH) und Dipl. Pädagoge.
Berufliche Tätigkeiten zunächst als Diplom-Pädagoge in der Erwachsenenbildung und seit 2004 als Studienrat an den Berufsbildenden Schulen Goslar-Baßgeige.

Mitglied der GEW, der AWO und von Eintracht Braunschweig.

Mitglied der SPD seit 2003. Vorsitzender des SPD-Unterbezirks Braunschweig. Mitglied im Vorstand des SPD-Bezirks Braunschweig.

Mitglied im Niedersächsischen Landtag der 17. und 18. Wahlperiode.

 

 

Kontakt

Wahlkreisbüro
Schloßstraße 8
38100 Braunschweig
Telefon: (0531) 4 80 98-23
Fax: (0531) 4 80 98-26
E-Mail: buero@christoph-bratmann.de

Landtag
SPD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag
Hannah-Arendt-Platz 1
30159 Hannover

Privat
Wilhelm-Bode-Str. 14
38106 Braunschweig

Homepage:
www.christoph-bratmann.de

Steckbrief

  • Dipl.-Sozialpädagoge, Dipl.-Pädagoge, Studienrat
  • Mitglied im Kultusausschuss
  • Mitglied im Petitionsausschuss
 

 

Kommunale Mandate und Funktionen

  • Von 2006 bis 2011 Mitglied im Bezirksrat Braunschweig-Innenstadt.
  • Seit 2011 Ratsherr der Stadt Braunschweig und stellvertretender Fraktionsvorsitzender.
  • Seit 2011 Mitglied der Verbandsversammlung des Zweckverbands Großraum Braunschweig
  • sowie Mitglied im Verbandsausschuss.

Tätigkeiten und Funktionen nach I/1., I/3. und I/4. der Verhaltensregeln

Aufsichtsratsmitglied der Nibelungen Wohnbaugesellschaft (NiWo).

Es besteht eine gesetzliche Berechtigung, die Tätigkeit als Studienrat an den Berufsbildenden Schulen Goslar-Baßgeige nach dem Ende Mandatszeit fortzusetzen.

Freiwillige Angaben zu Nebeneinkünften

Die geltenden Verhaltensregeln der Geschäftsordnung des Niedersächsischen Landtags sehen nur Angaben über vergütete und ehrenamtliche Tätigkeiten vor, nicht aber Angaben über die Höhe der Vergütungen.

Seit 2005 fordert die SPD-Landtagsfraktion daher mehr Transparenz bei den Nebeneinkünften der Niedersächsischen Landtagsabgeordneten.

Die Fraktionen von CDU und FDP lehnen dies bisher kategorisch ab.

Im Gegensatz zu CDU und FDP veröffentlichen die Abgeordneten der SPD-Fraktion daher ihre Nebeneinkünfte auf freiwilliger Basis.

Freiwillige Angaben der Abgeordneten gemäß den Verhaltensregeln des Deutschen Bundestages


Erläuterung:

Die geltenden Verhaltensregeln der Geschäftsordnung des Niedersächsischen Landtags sehen nur Angaben über vergütete und ehrenamtliche Tätigkeiten vor, nicht aber Angaben über die Höhe der Vergütungen.

Da sich CDU und FDP der Forderungen der SPD nach mehr Transparenz konsequent verweigern (Drs. 15/1624), veröffentlicht die SPD-Fraktion auf freiwilliger Basis die Nebentätigkeiten ihrer Abgeordneten nach den sehr viel schärferen Vorgaben des Abgeordnetengesetzes des Deutschen Bundestages, das im Oktober 2005 zugunsten von mehr Transparenz bei den Nebeneinkünften geändert wurde. Die Verfassungsmäßigkeit des Gesetzes wurde am 4. Juli 2007 vom Bundesverfassungsgericht bestätigt.

Unter anderem wurde dort festgelegt:

Alle beruflichen und sonstigen Tätigkeiten (z.B. Aufsichtsratvergütungen oder kommunale Ämter) während der Ausübung des Mandats sind anzuzeigen. Diese Anzeigepflicht beginnt bei 1.000 € monatlich bzw. 10.000 € im Jahr.

Auf jeden „einzelnen veröffentlichten Sachverhalt“ wird jeweils eine von drei Einkommensstufen ausgewiesen. Dazu gehören einmalige oder regelmäßige monatliche Einkünfte.

  • Stufe 1: von 1.000 bis 3.500 €
  • Stufe 2: Einkünfte bis 7.000 €
  • Stufe 3: Einkünfte über 7.000 €

Alle Einkünfte werden entsprechend der in Kraft getretenen Neuregelung von der Verwaltung des Deutschen Bundestages im Internet veröffentlicht.

Durch die freiwillige Veröffentlichung der Nebentätigkeiten wollen wir – anders als CDU und FDP - die Unabhängigkeit der gewählten Volksvertreter wahren und möglichen Einflussnahmen entgegenzusteuern. Wir sehen darin einen Beitrag, das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger in die parlamentarische Demokratie wieder zu verbessern.

 

Zur Systematik:

Folgende Angaben zu den Nebentätigkeiten der Abgeordneten folgenden der nachstehenden, vom Deutschen Bundestag übernommenen Systematik:

  1. Berufliche Tätigkeit vor der Mitgliedschaft im Niedersächsischen Landtag (bei in der laufenden Legislaturperiode neu in den Landtag gewählten Abgeordneten)
  2. Entgeltliche Tätigkeiten neben dem Mandat
  3. Funktionen in Unternehmen
  4. Funktionen in Körperschaften und Anstalten des öffentlichen Rechts
  5. Funktionen in Vereinen, Verbänden und Stiftungen mit nicht ausschließlich lokaler Bedeutung
  6. sonstige Vereinbarungen
  7. Beteiligungen an Kapital- oder Personengesellschaften

Wurden zu einem oder mehrerer dieser Punkte keine Angaben gemacht, liegen derartige Tätigkeiten/Vereinbarungen nicht vor. Weitere Informationen finden sich in den Ausführungsbestimmungen des Deutschen Bundestages.

 

Freiwillige Angaben der Abgeordneten gemäß den Verhaltensregeln des Deutschen Bundestages

1. Berufliche Tätigkeit vor der Mitgliedschaft im Niedersächsischen Landtag

  • Studienrat an den Berufsbildenden Schulen Goslar-Baßgeige

3. Funktionen in Unternehmen

  • Aufsichtsratsmitglied der Nibelungen Wohnbaugesellschaft (NiWo).