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Dr. Christos Pantazis, MdL Dr. Christos Pantazis, MdL

Dr. Christos Pantazis

Wahlkreis 1 - Braunschweig-Nord

Geboren am 9. Oktober 1975 in Hannover, verheiratet. 1995 Abitur am Georg-Büchner-Gymnasium in Seelze-Letter und gleichzeitig Erwerb der griechischen Hochschulreife. Studium der Humanmedizin an der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH), der Universität Basel und der Universität von loannina. 2003 3. Staatsexamen in Humanmedizin. Seit 2004 als Arzt in der Neurochirurgie am Städtischen Klinikum Braunschweig gGmbH tätig. Seit 2010 Mitglied des dortigen Betriebsrates. 2013 Promotion zum Dr. med. an der Medizinischen Hochschule Hannover / INI Hannover GmbH mit der Arbeit "Biokompatibilität penetrierender Mikroelektroden im ZNS am tierexperimentellen Modell" (Betreuer: Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Madjid Samii).

Mitgliedschaften: Deutsches Rotes Kreuz, Ver.di, Deutsche Gesellschaft für Neurochirurgie (DGNC), AWO, Schützenverein Waggum 1954 e.V., Kunstverein Braunschweig e.V., Haus der Kulturen e.V., Rast Orchestra e.V., Europ-Union e.V., Förderverein Freibad Waggum e.V., FanRat Braunschweig e.V.

Mitglied der SPD seit 1998. Vorsitzender des SPD-Unterbezirks Braunschweig, Mitglied im Vorstand des SPD-Bezirk Braunschweig, Mitglied der SPD-Fraktion im Regionalverband Braunschweig (RGB), Mitglied im Vorstand der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Braunschweig, Vizepräsident des Niedersächsischen Deutschen Roten Kreuzes (DRK), Vorsitzender des Präsidiums des DRK-Kreisverbandes Braunschweig-Salzgitter e.V.

Mitglied des Niedersächsischen Landtages der 17. und 18. Wahlperiode (seit 19. Februar 2013). 

 

 

Kontakt

Wahlkreisbüro
Schloßstraße 8
38100 Braunschweig
Telefon: (05 31) 4 80 98 27
Telefax: (0 531) 4 80 98 26

Landtag
SPD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag
Hannah-Arendt-Platz 1
30159 Hannover
E-Mail: Christos.Pantazis@LT.Niedersachsen.de

Homepage:
www.christos-pantazis.de

Steckbrief

  • Arzt
  • Mitglied des geschäftsführenden Fraktionsvorstandes und stellv. Fraktionsvorsitzender
  • Mitglied im Ältestenrat
  • Fraktionssprecher für Bundes- und Europaangelegenheiten, Medien und Regionale Entwicklung
  • Fraktionssprecher für Migrationspolitik
  • Mitglied im Ausschuss für Bundes- und Europaangelegenheiten, Medien und Regionale Entwicklung
  • Mitglied im Wahlprüfungsausschuss
  • Mitglied im Ausschuss zur Vorbereitung der Wahl gemäß Art. 70 II LV (LRH)
  • Mitglied im Unterausschuss Medien
 

 

 
15. Februar 2018
Pantazis und Kurku: Poggenburg-Aussagen sind unerträgliche rassistische Beleidigungen – Niedersächsische AfD muss sich distanzieren
Im Rahmen einer Rede zum politische Aschermittwoch hat der AfD-Vorsitzende von Sachsen-Anhalt, André Poggenburg, in Deutschland lebende Türken verunglimpft und rassistisch beleidigt. Der AfD-Politiker hatte sie unter anderem als „Kümmelhändler“ bezeichnet. Poggenburg sagte unter starkem Beifall der anwesenden AfD-Anhänger außerdem: „Diese Kameltreiber sollen sich dorthin scheren, wo sie hingehören, weit, weit, weit, hinter den Bosporus zu ihren Lehmhütten und Vielweibern. Hier haben sie nichts zu suchen und zu melden.“
18. Januar 2018
Statement des Sprechers für Bundes- und Europaangelegenheiten und regionale Entwicklung Dr. Christos Pantazis zum Arbeitsprogramm von Ministerin Birgit Honé
„Ministerin Birgit Honé hat im Ausschuss für Bundes- und Europangelegenheiten und regionale Entwicklung des Niedersächsischen Landtags ihr Arbeitsprogramm für die 18. Wahlperiode vorgestellt und die Herausforderungen und Ziele der nächsten Jahre beschrieben. Insbesondere die unklare Lage des EU-Haushalts in Zusammenhang mit dem Brexit birgt auch für die niedersächsische Förderkulisse erhebliche Risiken.
17. Januar 2018
Statement des regionalpolitischen Sprechers Dr. Christos Pantazis zur wissenschaftlichen Evaluation der Ämter für regionale Landesentwicklung:
„Das von Ministerin Birgit Honé vorgestellte Gutachten des anerkannten Verwaltungswissenschaftlers Prof. Dr. Jörg Bogumil zur Arbeit der Ämter für regionale Landesentwicklung (ÄrL) zeigt, dass deren Einrichtung als regionale Vernetzungsebene in der vergangenen Legislaturperiode ein richtiger Schritt war. Dies gilt vor allem vor dem Hintergrund der folgenschweren Fehlentscheidung aus dem Jahr 2005, die Bezirksregierungen in Niedersachsen abzuschaffen.
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Freiwillige Angaben zu Nebeneinkünften

Die geltenden Verhaltensregeln der Geschäftsordnung des Niedersächsischen Landtags sehen nur Angaben über vergütete und ehrenamtliche Tätigkeiten vor, nicht aber Angaben über die Höhe der Vergütungen.

Seit 2005 fordert die SPD-Landtagsfraktion daher mehr Transparenz bei den Nebeneinkünften der Niedersächsischen Landtagsabgeordneten.

Die Fraktionen von CDU und FDP lehnen dies bisher kategorisch ab.

Im Gegensatz zu CDU und FDP veröffentlichen die Abgeordneten der SPD-Fraktion daher ihre Nebeneinkünfte auf freiwilliger Basis.

Freiwillige Angaben der Abgeordneten gemäß den Verhaltensregeln des Deutschen Bundestages


Erläuterung:

Die geltenden Verhaltensregeln der Geschäftsordnung des Niedersächsischen Landtags sehen nur Angaben über vergütete und ehrenamtliche Tätigkeiten vor, nicht aber Angaben über die Höhe der Vergütungen.

Da sich CDU und FDP der Forderungen der SPD nach mehr Transparenz konsequent verweigern (Drs. 15/1624), veröffentlicht die SPD-Fraktion auf freiwilliger Basis die Nebentätigkeiten ihrer Abgeordneten nach den sehr viel schärferen Vorgaben des Abgeordnetengesetzes des Deutschen Bundestages, das im Oktober 2005 zugunsten von mehr Transparenz bei den Nebeneinkünften geändert wurde. Die Verfassungsmäßigkeit des Gesetzes wurde am 4. Juli 2007 vom Bundesverfassungsgericht bestätigt.

Unter anderem wurde dort festgelegt:

Alle beruflichen und sonstigen Tätigkeiten (z.B. Aufsichtsratvergütungen oder kommunale Ämter) während der Ausübung des Mandats sind anzuzeigen. Diese Anzeigepflicht beginnt bei 1.000 € monatlich bzw. 10.000 € im Jahr.

Auf jeden „einzelnen veröffentlichten Sachverhalt“ wird jeweils eine von drei Einkommensstufen ausgewiesen. Dazu gehören einmalige oder regelmäßige monatliche Einkünfte.

  • Stufe 1: von 1.000 bis 3.500 €
  • Stufe 2: Einkünfte bis 7.000 €
  • Stufe 3: Einkünfte über 7.000 €

Alle Einkünfte werden entsprechend der in Kraft getretenen Neuregelung von der Verwaltung des Deutschen Bundestages im Internet veröffentlicht.

Durch die freiwillige Veröffentlichung der Nebentätigkeiten wollen wir – anders als CDU und FDP - die Unabhängigkeit der gewählten Volksvertreter wahren und möglichen Einflussnahmen entgegenzusteuern. Wir sehen darin einen Beitrag, das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger in die parlamentarische Demokratie wieder zu verbessern.

 

Zur Systematik:

Folgende Angaben zu den Nebentätigkeiten der Abgeordneten folgenden der nachstehenden, vom Deutschen Bundestag übernommenen Systematik:

  1. Berufliche Tätigkeit vor der Mitgliedschaft im Niedersächsischen Landtag (bei in der laufenden Legislaturperiode neu in den Landtag gewählten Abgeordneten)
  2. Entgeltliche Tätigkeiten neben dem Mandat
  3. Funktionen in Unternehmen
  4. Funktionen in Körperschaften und Anstalten des öffentlichen Rechts
  5. Funktionen in Vereinen, Verbänden und Stiftungen mit nicht ausschließlich lokaler Bedeutung
  6. sonstige Vereinbarungen
  7. Beteiligungen an Kapital- oder Personengesellschaften

Wurden zu einem oder mehrerer dieser Punkte keine Angaben gemacht, liegen derartige Tätigkeiten/Vereinbarungen nicht vor. Weitere Informationen finden sich in den Ausführungsbestimmungen des Deutschen Bundestages.

 

Freiwillige Angaben der Abgeordneten gemäß den Verhaltensregeln des Deutschen Bundestages

 

1. Berufliche Tätigkeit vor der Mitgliedschaft im Niedersächsischen Landtag

  • Arzt in der Neurochirurgie am Städtischen Klinikum Braunschweig gGmbH

2. Entgeltliche Tätigkeiten neben dem Mandat

3. Funktionen in Unternehmen

4. Funktionen in Körperschaften und Anstalten des öffentlichen Rechts

5. Funktionen in Vereinen, Verbänden und Stiftungen mit nicht ausschließlich lokaler Bedeutung

6. sonstige Vereinbarungen

7. Beteiligungen an Kapital- oder Personengesellschaften

(2. - 7.: Keine)