LANDTAGSFRAKTION
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Bernd Lynack, MdL Bernd Lynack, MdL

Bernd Lynack

Wahlkreis 21 - Hildesheim
Zusätzliche Betreuung der Wahlkreise 45 - Bergen, 46 - Celle

Geboren am 24. Dezember 1969 in Alfeld, verheiratet, eine Tochter, ein Sohn. Verwaltungsausbildung von 1986 bis 1989 beim Landkreis Hildesheim, 1997 Abschluss Angestelltenlehrgang II beim Niedersächsischen Studieninstitut für Kommunalverwaltung in Hannover. Von 1989 bis 2006 angestellt beim Landkreis Hildesheim, danach freigestellt für die Tätigkeit als Geschäftsführer der SPD-Kreistagsfraktion.

Mitglied der Gewerkschaft Ver.di, der Sozialdemokratischen Gemeinschaft für Kommunalpolitik (SGK), der Freiwilligen Feuerwehr Himmelsthür, des TuS Grün-Weiß Himmelsthür, der AWO-Himmelsthür, des Fördervereins St. Martinus-Schule Himmelsthür, des Fördervereins Oskar-Schindler-Gesamtschule Hildesheim, des Fördervereins Michelsenschule, des Fördervereins Oskar-Schindler-Gesamtschule, der Siedlergemeinschaft West. Dazu Mitglied im Dombauverein, bei den Freunden des Theaters für Niedersachsen (TfN), bei Radio Tonkuhle, des Fördervereins der Ganztagsschule Drispenstedt und Mitglied im Vorstand des Landesverbandes Niedersachsen Deutsche Kriegsgräberfürsorge. Darüberhinaus ist Bernd Lynack Schirmherr für die "Ausbildungsbrücke" des Diakonischen Werkes Hildesheim.

Mitglied der SPD seit 1998. Vorsitzender der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Hildesheim, Mitglied im Vorstand des SPD-Unterbezirks Hildesheim, Mitglied in Vorstand des SPD-Stadtverbandes Hildesheim, Mitglied im Vorstand des SPD-Ortsvereins Himmelsthür.

Mitglied des Niedersächsischen Landtages der 17. und 18.  Wahlperiode (seit 19.02.2013).

 

 

Kontakt

Wahlkreisbüro
Osterstr. 39 A
31134 Hildesheim
Telefon: (0 51 21) 3 95 52
Telefax: (0 51 21) 69 42 37
Mobil: (01 60) 6 48 12 71
E-Mail: info@bernd-lynack.de

Landtag
SPD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag
Hannah-Arendt-Platz 1
30159 Hannover

Homepage
www.bernd-lynack.de

Facebook
www.facebook.com/berndlynack

Instagram
www.instagram.com/berndlynack

Steckbrief

  • Verwaltungsangestellter im gehobenen Dienst
  • Fraktionssprecher für Kommunalpolitik
  • Mitglied im Ausschuss für Inneres und Sport
  • Mitglied im Ausschuss für Angelegenheiten des Verfassungsschutzes
 

 

Kommunale Mandate und Funktionen

  • Seit 2011 Mitglied des Rates der Stadt Hildesheim und des Ortsrates Himmelsthür.

Tätigkeiten und Funktionen nach I/1., I/3. und I/4. der Verhaltensregeln

  • Mitglied im Aufsichtsrat der Stadtwerke Hildesheim AG.
  • Mitglied im Aufsichtsrat der Sparkasse Hildesheim-Goslar-Peine

Es besteht eine gesetzliche Berechtigung, die frühere Tätigkeit beim Landkreis Hildesheim nach dem Ende der Mandatszeit fortsetzen zu dürfen.

 
16. Mai 2018
Statement des kommunalpolitischen Sprechers Bernd Lynack zum Kommunalen Investitionsprogramm KIP II:
„Mit dem Beschluss des Landtags zur Änderung des Kommunalinvestitionsförderungsgesetzes ist der Weg frei für die Auszahlung von rund 289 Millionen Euro, die der Bund den niedersächsischen Kommunen für die Sanierung der Schulinfrastruktur vor Ort zur Verfügung stellt. Es ist unseren Kolleginnen und Kollegen auf Bundesebene und dem Verhandlungsgeschick der SPD-geführten Landesregierung zu verdanken, dass letztlich rund 85 Prozent aller Kommunen in Niedersachsen von diesen Mitteln profitieren werden. Die SPD streitet in Niedersachsen wie im Bund seit Jahren für die Aufhebung des unsinnigen Kooperationsverbotes, um den Sanierungsstau an unseren Schulen zu beenden. Wir erwarten auch angesichts der gestiegenen Steuereinnahmen, dass die Bundesregierung nun zeitnah die gesetzlichen Voraussetzungen für ein verstärktes finanzielles Engagement des Bundes auf Landes- und kommunaler Ebene schafft.“
18. April 2018
Statement des kommunalpolitischen Sprechers Bernd Lynack zu Sonntagsflohmärkten
„Die SPD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag ist der Überzeugung, dass die zahlreichen nicht-kommerziellen Sonntagsflohmärkte eine Bereicherung für das kulturelle Leben in vielen Kommunen des Landes darstellen.
29. Januar 2018
Statement von Bernd Lynack zum Abschlussbericht der Landesbeauftragen Jutta Rübke zum Thema „Radikalenerlass“
„Im Namen der gesamten SPD-Landtagsfraktion bedanke ich mich bei Jutta Rübke, die als Landesbeauftragte zur Aufarbeitung der Schicksale im Zusammenhang mit dem sogenannten ‚Radikalenerlass‘ einen immens wichtigen Beitrag zur Aufarbeitung dieses dunklen Kapitels der Bundesrepublik Deutschland, aber auch unserer Partei geleistet hat.
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Freiwillige Angaben zu Nebeneinkünften

Die geltenden Verhaltensregeln der Geschäftsordnung des Niedersächsischen Landtags sehen nur Angaben über vergütete und ehrenamtliche Tätigkeiten vor, nicht aber Angaben über die Höhe der Vergütungen.

Seit 2005 fordert die SPD-Landtagsfraktion daher mehr Transparenz bei den Nebeneinkünften der Niedersächsischen Landtagsabgeordneten.

Die Fraktionen von CDU und FDP lehnen dies bisher kategorisch ab.

Im Gegensatz zu CDU und FDP veröffentlichen die Abgeordneten der SPD-Fraktion daher ihre Nebeneinkünfte auf freiwilliger Basis.

Freiwillige Angaben der Abgeordneten gemäß den Verhaltensregeln des Deutschen Bundestages


Erläuterung:

Die geltenden Verhaltensregeln der Geschäftsordnung des Niedersächsischen Landtags sehen nur Angaben über vergütete und ehrenamtliche Tätigkeiten vor, nicht aber Angaben über die Höhe der Vergütungen.

Da sich CDU und FDP der Forderungen der SPD nach mehr Transparenz konsequent verweigern (Drs. 15/1624), veröffentlicht die SPD-Fraktion auf freiwilliger Basis die Nebentätigkeiten ihrer Abgeordneten nach den sehr viel schärferen Vorgaben des Abgeordnetengesetzes des Deutschen Bundestages, das im Oktober 2005 zugunsten von mehr Transparenz bei den Nebeneinkünften geändert wurde. Die Verfassungsmäßigkeit des Gesetzes wurde am 4. Juli 2007 vom Bundesverfassungsgericht bestätigt.

Unter anderem wurde dort festgelegt:

Alle beruflichen und sonstigen Tätigkeiten (z.B. Aufsichtsratvergütungen oder kommunale Ämter) während der Ausübung des Mandats sind anzuzeigen. Diese Anzeigepflicht beginnt bei 1.000 € monatlich bzw. 10.000 € im Jahr.

Auf jeden „einzelnen veröffentlichten Sachverhalt“ wird jeweils eine von drei Einkommensstufen ausgewiesen. Dazu gehören einmalige oder regelmäßige monatliche Einkünfte.

  • Stufe 1: von 1.000 bis 3.500 €
  • Stufe 2: Einkünfte bis 7.000 €
  • Stufe 3: Einkünfte über 7.000 €

Alle Einkünfte werden entsprechend der in Kraft getretenen Neuregelung von der Verwaltung des Deutschen Bundestages im Internet veröffentlicht.

Durch die freiwillige Veröffentlichung der Nebentätigkeiten wollen wir – anders als CDU und FDP - die Unabhängigkeit der gewählten Volksvertreter wahren und möglichen Einflussnahmen entgegenzusteuern. Wir sehen darin einen Beitrag, das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger in die parlamentarische Demokratie wieder zu verbessern.

 

Zur Systematik:

Folgende Angaben zu den Nebentätigkeiten der Abgeordneten folgenden der nachstehenden, vom Deutschen Bundestag übernommenen Systematik:

  1. Berufliche Tätigkeit vor der Mitgliedschaft im Niedersächsischen Landtag (bei in der laufenden Legislaturperiode neu in den Landtag gewählten Abgeordneten)
  2. Entgeltliche Tätigkeiten neben dem Mandat
  3. Funktionen in Unternehmen
  4. Funktionen in Körperschaften und Anstalten des öffentlichen Rechts
  5. Funktionen in Vereinen, Verbänden und Stiftungen mit nicht ausschließlich lokaler Bedeutung
  6. sonstige Vereinbarungen
  7. Beteiligungen an Kapital- oder Personengesellschaften

Wurden zu einem oder mehrerer dieser Punkte keine Angaben gemacht, liegen derartige Tätigkeiten/Vereinbarungen nicht vor. Weitere Informationen finden sich in den Ausführungsbestimmungen des Deutschen Bundestages.

 

Freiwillige Angaben der Abgeordneten gemäß den Verhaltensregeln des Deutschen Bundestages

1. Berufliche Tätigkeit vor der Mitgliedschaft im Niedersächsischen Landtag

  • Geschäftsführer der SPD-Kreistagsfraktion