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Deniz Kurku, MdL Deniz Kurku, MdL

Deniz Kurku

Wahlkreis 65 - Delmenhorst
Zusätzliche Betreuung des Wahlkreises 68 - Vechta

Geboren am 8. August 1982 in Delmenhorst. Nach dem Abitur 2003 Zivildienst im Seniorenheim Hildegard Stift in Groß Ippener. Während Schul- und Studienzeit diverse unterschiedliche Beschäftigungen u.a. im Einzelhandel/ Lieferfahrer. Betreuung minderjähriger unbegleiteter Flüchtlinge als Student. Studium der Politikwissenschaften an der Universität Bremen. Ab 2006 beim Bremer Senator für Arbeit, Frauen, Gesundheit, Jugend und Soziales als Werksstudent bei Gemeinschaftsinitiative "Equal". Ende 2006 studentischer Mitarbeiter Berliner Bundestagsbüro MdB Holger Ortel. Studienabschluss 2009. Anschließend wissenschaftlicher Mitarbeiter Holger Ortel, MdB und Referent der Landesgruppe Niedersachsen/ Bremen der SPD-Bundestagsfraktion. Ab 2010 im Wahlkreisbüro Holger Ortel, September 2013 bis Okober 2017 wissenschaftlicher Mitarbeiter Susanne Mittag, MdB.

Mitglied des Niedersächsischen Landtages der 18. Wahlperiode (seit 14. November 2017).

 

 

Kontakt

Wahlkreisbüro
Arthur-Fitger-Str. 10
27749 Delmenhorst
Telefon: (0 42 21) 152 12 11
E-Mail: buero@deniz-kurku.de

Landtag
SPD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag
Hannah-Arendt-Platz 1
30159 Hannover
Telefon: (0511) 30 30-34 36

Homepage
http://www.deniz-kurku.de

Social Media
facebook.com/deniz.kurku.spd/
www.instagram.com/denizkurku.spd/
 

Steckbrief

  • Sprecher für Rechtsextremismus
  • Mitglied im Ausschuss für Inneres und Sport
  • Mitglied im Unterausschuss für Verbraucherschutz
  • Mitglied in der AG Migration und Teilhabe
 

 

Kommunale Mandate und Funktionen

  • Seit 2011 Ratsmitglied der Stadt Delmenhorst
  • 2014-2017 Vorsitzender des Ausschusses für Wirtschaft, Finanzen und zentrale Angelegenheiten.

 
15. Februar 2018
Pantazis und Kurku: Poggenburg-Aussagen sind unerträgliche rassistische Beleidigungen – Niedersächsische AfD muss sich distanzieren
Im Rahmen einer Rede zum politische Aschermittwoch hat der AfD-Vorsitzende von Sachsen-Anhalt, André Poggenburg, in Deutschland lebende Türken verunglimpft und rassistisch beleidigt. Der AfD-Politiker hatte sie unter anderem als „Kümmelhändler“ bezeichnet. Poggenburg sagte unter starkem Beifall der anwesenden AfD-Anhänger außerdem: „Diese Kameltreiber sollen sich dorthin scheren, wo sie hingehören, weit, weit, weit, hinter den Bosporus zu ihren Lehmhütten und Vielweibern. Hier haben sie nichts zu suchen und zu melden.“
26. Januar 2018
Kurku: Kein Platz für Verfassungsfeinde im Niedersächsischen Landtag
Nach Informationen des Norddeutschen Rundfunks beschäftigt die AfD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag einen Mann, der Verbindungen zur rechtsextremen Szene hat. Hierbei handelt es sich um den Vorsitzenden der Jugendorganisation der AfD Niedersachsen, Lars Steinke. Nach NDR-Recherchen hat Steinke Kontakt zu der vom Verfassungsschutz beobachteten „Identitären Bewegung“ und ist Mitbegründer des sogenannten „Freundeskreis Thüringen/Niedersachsen“, einer militanten Gruppe mit Verbindungen zur NPD. Auch durch seine politischen Aussagen ist Steinke vermehrt aufgefallen: So sei der diskriminierende Begriff „Neger“ für ihn ein „normales Wort“, während er Kriegsflüchtlinge als „strukturell gewalttätig“ bezeichnet.
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