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Pressemitteilung Nr. 18/301

Statement des gesundheitspolitischen Sprechers Uwe Schwarz zum Weltkrebstag:

03. Februar 2019 | „Nach wie vor ist Krebs die zweithäufigste Todesursache in Deutschland, jährlich gibt es hunderttausende Neuerkrankungen. Der Weltkrebstag der Weltgesundheitsorganisation am 4. Februar soll hinsichtlich der Krankheit sensibilisieren, sie darf im Alltag kein Tabuthema sein. Allerdings sind mit dem Tag auch die Botschaften von Mut und Hoffnung verbunden.

 

Die Forschung hat in den letzten Jahren signifikante Fortschritte gemacht. Zwar seien die Erkrankungszahlen weiterhin steigend, dennoch sind in den Bereichen der Prävention, der Früherkennung sowie der Behandlung große Erfolge erzielt worden. Wird der Krebs in einem sehr frühen Stadium erkannt, steigen die Heilungschancen bedeutend.

Nichtsdestotrotz bleibt die Bekämpfung von Krebs auch Gemeinschaftsaufgabe, in der jeder Einzelne seinen Beitrag leisten kann – getreu des diesjährigen Mottos des Weltkrebstages „Ich bin und ich werde“. Hierzu gehören präventive Maßnahmen wie regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen beim Arzt, damit die entsprechenden Früherkennungssysteme auch Wirkung zeigen können. Doch auch vorbeugende Maßnahmen in Bezug auf den Lebensstil wie der Verzicht auf Nikotin, Alkohol und übermäßige UV-Strahlung sowie gesunde Ernährung und regelmäßige Bewegung können das Erkrankungsrisiko senken“.

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