SPD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag Willkommen auf der Internetseite der SPD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag. Hier finden Sie gebündelt alle Informationen zu unserer parlamentarischen Arbeit, unseren Abgeordneten sowie Terminhinweise und vieles mehr. Pressemitteilungen Kauroff: Das Land hilft Rettern bei den seelischen Folgen von Einsätzen Pressemitteilung Nr. 19/847 9. September 2026 Niedersachsen will Einsatzkräfte besser bei belastenden Situationen im Einsatz und bei ihren Folgen unterstützen. Einen entsprechenden Gesetzentwurf hat die SPD-geführte Landesregierung am (heutigen) Donnerstag in den Landtag eingebracht. Der feuerwehr- und rettungspolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Rüdiger Kauroff, begrüßt diesen Vorstoß: „Wer im Dienst einen schweren Unfall erlebt oder eine andere traumatische Erfahrung macht, nimmt das oft mit nach Hause. Damit keine langfristigen psychischen Schäden eintreten, werden mit dem neuen PSNV-Gesetz gesetzliche Strukturen geschaffen, um hier schnelle und einfache Hilfe den Einsatzkräften zur Verfügung zu stellen und direkt am Einsatzort für unsere Leute da zu sein.“ Kauroff: Rettungsdienst schneller, vernetzter und verlässlicher machen Pressemitteilung Nr. 19/846 9. September 2026 Niedersachsen stellt seinen Rettungsdienst für die kommenden Jahre neu auf. Mit der geplanten Änderung des Rettungsdienstgesetzes will das Land Notfälle besser steuern, Rettungskräfte entlasten und die medizinische Versorgung landesweit auf einem hohen Niveau sichern. Dafür sollen unter anderem Rettungsleitstellen und die Kassenärztliche Vereinigung Niedersachsen enger zusammenarbeiten. „Wer die 112 wählt, muss sich darauf verlassen können, schnell die richtige Hilfe zu bekommen. Gleichzeitig dürfen wir unsere Rettungswagen nicht unnötig binden, wenn eigentlich der ärztliche Bereitschaftsdienst gefragt ist“, sagt Rüdiger Kauroff, feuerwehr- und rettungspolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion. „Deshalb vernetzen wir die Leitstellen und die Kassenärztliche Vereinigung digital. So landet ein Hilferuf schneller dort, wo er hingehört.“ Statement von Jan Henner Putzier zum Entwurf des neuen niedersächsischen Bildungszeitgesetzes Pressemitteilung Nr. 19/845 9. September 2026 „Bildung ist ein Menschenrecht und lebenslanges Lernen ist eine Voraussetzung für Teilhabe, Aufstieg und Selbstbestimmung. Seit 50 Jahren ist der Bildungsurlaub in Niedersachsen eine Erfolgsgeschichte, die wir jetzt zeitgemäß weiterentwickeln und für die Zukunft fit machen. Wir verabschieden uns bewusst vom Begriff Bildungsurlaub, denn es geht nicht um Freizeit, sondern um Zeit für Weiterbildung, Qualifikation und Demokratiebildung. Mit dem neuen Bildungszeitgesetz schaffen wir mehr Flexibilität, berücksichtigen digitale und hybride Formate und stärken politische Bildung. Besonders wichtig ist uns: Bildungszeit soll künftig auch für Beamtinnen und Beamte sowie Richterinnen und Richter gelten. Bildung darf nicht vom beruflichen Status abhängen. Mit diesem Gesetz stärken wir die Erwachsenenbildung, fördern Teilhabe und investieren in die Zukunft unseres Landes.“ 1 / 773 WEITERE EINTRÄGE Newsletter: Thema im Landtag Unser Newsletter »Thema im Landtag« informiert über die aktuellen Geschehnisse aus dem Niedersächsischen Landtag, stellt die parlamentarischen und politischen Entwicklungen in unserem Bundesland dar und spiegelt unsere sozialdemokratischen Positionen zu Landesthemen wieder. AKTUELLE AUSGABE Koalitionsvertrag Die Koalitionsvereinbarung zwischen der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD) Landesverband Niedersachsen und Bündnis 90/Die Grünen Landesverband Niedersachsen für die 19. Wahlperiode des Niedersächsischen Landtages 2022 bis 2027 finden Sie hier. ZUM VERTRAG Kontakt Nutzen Sie das Formular, um mit uns per E-Mail in Kontakt zu treten. Unsere Presseabteilung wird Ihre Anfrage umgehend bearbeiten. Die mit einem Stern (*) versehenen Felder sowie das Feld »Ihre Nachricht« müssen ausgefüllt werden. Ich bin mit der Weiterverarbeitung meiner Daten im Rahmen der in der Datenschutzbestimmung genannten Bedingungen zum Zweck der Kontaktaufnahme einverstanden. Diese Seite wird geschützt von Cloudflare Turnstile. Es gilt die Datenschutzerklärung von Cloudflare.
Kauroff: Das Land hilft Rettern bei den seelischen Folgen von Einsätzen Pressemitteilung Nr. 19/847 9. September 2026 Niedersachsen will Einsatzkräfte besser bei belastenden Situationen im Einsatz und bei ihren Folgen unterstützen. Einen entsprechenden Gesetzentwurf hat die SPD-geführte Landesregierung am (heutigen) Donnerstag in den Landtag eingebracht. Der feuerwehr- und rettungspolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Rüdiger Kauroff, begrüßt diesen Vorstoß: „Wer im Dienst einen schweren Unfall erlebt oder eine andere traumatische Erfahrung macht, nimmt das oft mit nach Hause. Damit keine langfristigen psychischen Schäden eintreten, werden mit dem neuen PSNV-Gesetz gesetzliche Strukturen geschaffen, um hier schnelle und einfache Hilfe den Einsatzkräften zur Verfügung zu stellen und direkt am Einsatzort für unsere Leute da zu sein.“
Kauroff: Rettungsdienst schneller, vernetzter und verlässlicher machen Pressemitteilung Nr. 19/846 9. September 2026 Niedersachsen stellt seinen Rettungsdienst für die kommenden Jahre neu auf. Mit der geplanten Änderung des Rettungsdienstgesetzes will das Land Notfälle besser steuern, Rettungskräfte entlasten und die medizinische Versorgung landesweit auf einem hohen Niveau sichern. Dafür sollen unter anderem Rettungsleitstellen und die Kassenärztliche Vereinigung Niedersachsen enger zusammenarbeiten. „Wer die 112 wählt, muss sich darauf verlassen können, schnell die richtige Hilfe zu bekommen. Gleichzeitig dürfen wir unsere Rettungswagen nicht unnötig binden, wenn eigentlich der ärztliche Bereitschaftsdienst gefragt ist“, sagt Rüdiger Kauroff, feuerwehr- und rettungspolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion. „Deshalb vernetzen wir die Leitstellen und die Kassenärztliche Vereinigung digital. So landet ein Hilferuf schneller dort, wo er hingehört.“
Statement von Jan Henner Putzier zum Entwurf des neuen niedersächsischen Bildungszeitgesetzes Pressemitteilung Nr. 19/845 9. September 2026 „Bildung ist ein Menschenrecht und lebenslanges Lernen ist eine Voraussetzung für Teilhabe, Aufstieg und Selbstbestimmung. Seit 50 Jahren ist der Bildungsurlaub in Niedersachsen eine Erfolgsgeschichte, die wir jetzt zeitgemäß weiterentwickeln und für die Zukunft fit machen. Wir verabschieden uns bewusst vom Begriff Bildungsurlaub, denn es geht nicht um Freizeit, sondern um Zeit für Weiterbildung, Qualifikation und Demokratiebildung. Mit dem neuen Bildungszeitgesetz schaffen wir mehr Flexibilität, berücksichtigen digitale und hybride Formate und stärken politische Bildung. Besonders wichtig ist uns: Bildungszeit soll künftig auch für Beamtinnen und Beamte sowie Richterinnen und Richter gelten. Bildung darf nicht vom beruflichen Status abhängen. Mit diesem Gesetz stärken wir die Erwachsenenbildung, fördern Teilhabe und investieren in die Zukunft unseres Landes.“